Gesellschaftsporträt
Geschichte und Tradition
Die Tradition der Fräserfertigung gereift schon in die 30. Jahre des 20. Jahrhunderts zurück, wo die Produktion von Werkzeugen einen Bestandteil des Bata-Maschinenbaukonzerns gebildet hat. Am Anfang der 50. Jahre es wurde auf Grund der vorhergehenden Erfahrungen mit der Produktion von Werkzeugen aus den Schnellstählen (HSS) angefangen. Diese Produktion wurde schon unter die Präzisionmaschinenbauwerke eingeordnet, die unter der Verkürzung ZPS bekannt sind und in der Welt durch die Produktion von Werkzeugmaschinen berühmt wurden. Im Jahre 1990 wurde erstenaml die Produktion, Geschäft, Konstruktion und Technologie zusammengebracht. Im Jahre 1994 hat die Fräserproduktion den gegenwärtigen Name ZPS - FRÉZOVACÍ NÁSTROJE, als die Tochtergesellschaft der ZPS-Gruppe gewonnen. Seit Juni des Jahres 2001 ist die Gesellschaft ZPS-FRÉZOVACÍ NÁSTROJE, a.s. die sebständige Aktiengesellschaft im Privateigentum geworden. Die Gesellschaft hat zwei Divisionen und zwar die Division Fräser und die Division Wärmebehandlung.
Gegenwart und Erfahrung
Die langjährige Tradition und Erfahrungen, hohe Qualität der Produkte, dichtes Handelsnetz und annehmbare Preise helfen einen hohen Marktanteil auf dem Innenmarkt zu halten und stetig wachstumsstarkes Durchsetzen im Export in die anspruchsvollen, namentlich europäischen Märkten warmzuhalten. Die Gesellschaft ZPS- FRÉZOVACÍ NÁSTROJE, a.s.
ist der grösste inländische Hersteller von Fräsern aus Schnellstählen. Das dominante Gebiet für Export ist heute Deutschand. Auf dem Gebiet der regionalen Wirkung der Gesellschaft ist das bedeutsame Angebot der Wärmebahndlung der Werkzeugstähle und anderen Metallen, wo vor allem Härten, Anlassen, Ionennitrieren (Plasmanitrieren) gehören.
